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Mietenkataster – Ein Mieten-Verzeichnis

Wer wissen will was eine Wohnung zur Miete kostet, schaut am besten in einem Mietenkataster (auch Mieten-Verzeichnis oder Mietendatenbank genannt) nach.

Während bei einigen unseren deutschen Nachbarn – etwa Österreich oder der Schweiz – Mietenkataster geführt werden und seit Jahren Gang und Gebe sind, hinkt Deutschland noch etwas hinterher. In vielen deutschen Gemeinden und Städte wie etwa Berlin, München, Hamburg gibt es stattdessen Mietspiegel. Das könnte sich allerdings – zumindest in Berlin – bald ändern.

Laut diversen Berichten im Internet, arbeitet die rot-rot-grüne Senatsregierung in der Hauptstadt offenbar schon am Aufbau eines Nachfolgemodells für den Mietspiegel. Ein Mietenkataster, in dem alle Wohnungsmieten für die rund 1,5 Millionen Mietwohnungen der Stadt erfasst sind, soll den traditionellen Mietspiegel ablösen.

Was ist ein Mietenkataster?

Als Kataster wird laut Duden ein [amtliches] Grundstücksverzeichnis bezeichnet. Im Falle eines Mietenkatasters handelt es sich um ein amtliches Mieten-Verzeichnis, dass von der Stadt oder einer Gemeinde geführt wird.

Der Vorteil eines Mietenkataster liegt für Verbraucher auf der Hand: Es würde sich eine zeitnahe Feststellung der Miethöhe erreichen lassen, die auch eine Vollerfassung aller Wohnungen ermöglicht.

Aufgrund der Möglichkeit einer aktuelleren Datenlage wäre ein von den zuständigen Behörden geführtes Kataster dem Mietspiegel überlegen. Durch den Einsatz eines solchen Mieten-Verzeichnisses würde man einen umfassenden Überblick über die in einer Stadt/Gemeinde gezahlten Mieten erhalten.

Was sind Mieten, was sind Mietspiegel?

Unter Mieten versteht man den Preis, den man für das Mieten einer Wohnung bezahlen muss.

Laut Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ist der Mietspiegel eine Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete, soweit die Übersicht von der Gemeinde oder von Interessenvertretern der Vermieter und der Mieter gemeinsam erstellt oder anerkannt worden ist.

In Deutschland gibt es zwei Arten von Mietenspiegeln: Einfach und qualifiziert. Für Mietenspiegel mit dem Prädikat „qualifiziert“ regelt das BGB zusätzliche Vorschriften.

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